O r a t o r i e n c h o r  B r ü h l  e. V. 
 



Unsere Vita
(Kurzfassung, zu weiterführenden Informationen bitte "Ausführliche Vita" anklicken) 

 

 

Oratorienchor Brühl e.V.


Der Oratorienchor Brühl wurde 1977 gegründet. Unter seinen früheren Dirigenten Albert
Elbert, Wolfgang Fromme, Celso Antunes und Lothar Rudolf Meyer widmete sich der Chor
Oratorien, Messen und Passionen der verschiedenen Epochen sowie anderen Werken
der Chorliteratur. Michael Ostrzyga setzt seit 2007 diese Tradition bis heute mit großem Erfolg fort.
Im Mai des Jahres 2000 wurde die Leistung des Chores mit dem Kulturpreis des Erftkreises gewürdigt.

 

Gastspiele mit Händels "Messias" führten den Chor nach Sceaux sowie mit A. Dvořáks "Messe in D-Dur" nach Rom und Frascati. 
Besondere Ereignisse waren die Aufführungen von Händels "Jephtha" beim Klassiksommer Hamm 2003, A. Dvořáks "Stabat Mater" beim Flandernfestival in Tongeren 2004, die Teilnahme an der 9. Sinfonie von L. van Beethoven unter Leitung von Heribert Beissel beim Neujahrskonzert am 01.01.2005 in der Beethovenhalle in Bonn sowie die Mitwirkung bei der "Walpurgisnacht" von 
F. Mendelssohn Bartholdy am 13.05.2006 in der Siegerlandhalle in Siegen, die im Rahmen des WDR-Musikfestes 2006 im Rundfunk live übertragen wurde.

  

Höhepunkte der chorischen Arbeit waren Aufführungen bei den Brühler Schlosskonzerten und im Rahmen des Brühler Kulturprogramms "Riss im Himmel", die Aufführung der "Historia von der Geburt Jesu Christi" von H. Schütz im Deutschlandfunk, drei Konzerte in der Kölner
Philharmonie, darunter die Kölner Erstaufführung der "Messa per Rossini" sowie die
musikalische Gestaltung des Festaktes zum 725-jährigen Bestehen der Stadt Brühl im April 2010 im Schloss Augustusburg mit der Capella Augustina unter Andreas Spering.  

 

Bei seinen Konzerten arbeitet der Chor mit namhaften Solisten und Orchestern zusammen.